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DIE PARTNERUEBUNGEN
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Die wichtigste Partnerübung des TCC ist Tui-Shou (Push-Hands): die Übenden werden für die Reaktionen des Partners sensibilisiert. Die wichtigsten Grundsätze des Tui-Shou sind:
Grundsätzlich unterscheidet man im Tui-Shou (Push-Hands) einerseits die festgelegten, traditionellen Partnerübungen, die sich auf die Grundprinzipien des TCC beziehen und andererseits das freie Üben. Beim Push-Hands geht es um die Unterscheidung der verschieden Energien (Techniken) nämlich Schützen, Ziehen, Drücken und Stoßen (chinesisch péng, lü, chi, an). Danach lernt man im freien Üben unter kontrollierten Bedingungen mit dem Partner diese Techniken in selbstgewählter Aktion und Reaktion einzusetzen, um sie später auch im freien Kampf anwenden zu können.
Ta-Lü bedeutet Langes-Ziehen und ist die nächste
Partnerübung im TCC-System. Auch hier gibt es die traditionelle feste
Partner-Form. Sie beinhaltet die Grundenergien (-techniken). Nach-unten-ziehen,
Ellenbogen-Stoß, Schulter-Stoß und Spalten (chinesisch tsai, lieh,
zou, khao).
Danach kommt das San-Shou was etwa "Streuende-Hände"
bedeutet. Die Grundlagen hat man in der Tai-Chi-Form gelernt. Hier nehmen wir
Beispiele aus der Form, die mehr mit Faustschlägen zu tun haben. Die
Körpermechanik wird auf das genauste untersucht und geübt. Die Schläge sind
zunächst sehr langsam und es wird viel Wert auf Genauigkeit gelegt. Es geht
nicht darum, wild zu schlagen, sondern kontrolliert und bewusst die gewünschten
Techniken und Prinzipien zu trainieren. |